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Kleinräumige Bevölkerungsprojektion


Auch kleinere Gemeinden brauchen Informationen darüber, wie sich die Bevölkerung in ihrem Gebiet entwickeln wird. Dabei ist oftmals nicht nur die Gesamtzahl entscheidend, sondern auch, wer in 10 oder 20 Jahren in der Gemeinde wohnt. Sind es Kinder und Jugendliche, überwiegend Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer oder mehr Seniorinnen und Senioren? Soll eine Schule für mehrere Millionen Euro umgebaut werden oder ist es sinnvoll, ein Hallen-/oder Freibad zu betreiben? Nur auf der Grundlage verlässlicher Zahlen kann man auch verlässlich und kosteneffizient planen.

Schwierigere Projektion?


Viele behaupten, dass eine kleinräumige Projektion zu unsicher sei, manche prognostizieren daher nur größere Kommunen (Bertelsmann ab 5000 Einwohner) oder für sehr grobe Altersgruppen (Statistische Landesämter). Natürlich gibt es größere Schwankungen, je kleiner die berechnete Gebietseinheit ist. Durch verschiedene Szenarien lassen sich jedoch die zu erwartenden Entwicklungen auch kleinräumig sehr gut darstellen. So können z.B. Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, die die Wanderungen (in kleineren Gemeinden der wesentliche Faktor) maßgeblich beeinflussen, mittels spezifischer Faktoren prognostiziert werden (branchenspezifische Indizes etc.).

Kleinräumige Wanderung


Weshalb ziehen Menschen um? Über alle Altersgruppen betrachtet sind wirtschaftliche Faktoren, wie z.B. der Arbeitsplatz, ausschlaggebend. Die Wanderungsgründe sind jedoch nach Alter unterschiedlich.

Kommunen, die für die Zukunft gerüstet sein wollen, sollten ein für sie passendes Mix an Faktoren bereithalten, um verschie-dene Altersgruppen anzu-sprechen bzw. in der Kommune zu halten.

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